24 Stunden in

24 Stunden in…Barcelona

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Barcelona – die Stadt, welche Kunst, Architektur und das Gefühl des puren Lebens vereint, gehört unangefochten zu den Hotspots in Europa. Der Stil der Moderne, geprägt durch Künstler wie Gaudí oder Picasso, vermischt sich gekonnt mit den Gegensätzen klassischer Gebäude und ist in der ganzen Stadt allgegenwertig. Barcelona pulsiert, hupende Mofas und ein nie still stehender Verkehr, sind ebenso typisch wie romantische Plätze inmitten ruhiger und abgeschiedener Gässchen, die zu einer Runde Boccia oder einem Cafe einladen. So kontrovers, so harmonierend: egal wo, man fühlt jederzeit und an jedem Ort den mediterranen Charme der katalonischen Hauptstadt.

Als Besucher wird einem in Barcelona niemals langweilig, reiht sich doch eine Sehenswürdigkeit an die andere. Tolle Motive für das besondere Foto gibt es wie den Sand am spanischen Meer. Wer nicht nur tolle Motive im Urlaubskarten-Stil, sondern einzigartige Highlights einfangen möchte, braucht dazu ein paar Insidertipps. Ein Stadtplan, Neugierde und eine vollgeladene Kamera sind die drei Hauptzutaten, die es für eine Erkundungsreise der spanischen Metropole bedarf. So lässt sich auch an nur einem Tag eine Vielzahl erleben und ablichten – und nicht nur die typischen Touristenziele.

Barcelonas berühmteste Flaniermeile

Um den Tag voll auszukosten, wird zeitig am Morgen gestartet. Wer bereits früh unterwegs ist, kann in Ruhe die allseits bekannte „Rambla“ erkunden, Barcelonas berühmteste Flaniermeile, bevor diese sich mit Touristen, Künstlern und Straßenmusikern befüllt. Die „Rambla“ ist eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt und erstreckt sich vom Plaça Cataluña bis hin zum Hafen, an welchem Ende die Kolumbus-Säule den Abschluss der rund 1,3 Km langen Meile bildet. Hier beginnt also unsere Tour.

Auf der gesamten Strecke gibt es viel zu entdecken:

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  • Plaça Reial: Der zentrale Platz direkt an der Rambla, bietet Ruhe abseits der belebten Straße. Im mit Palmen bepflanzten Hof, befindet sich der Gusseiserne Drei-Grazien-Brunnen umringt mit Straßenlaternen, welche ein frühes Werk des Architekten Antoni Gaudí darstellen, eines der wohl bekanntesten Kinder Barcelonas. Tagsüber eher ruhig und einladend zum Verweilen, ist der Platz nachts recht belebt, durch die tagsüber geschlossenen Bars und Clubs. Der typisch spanische Platz bietet durch sein mediterranes Flair ein herrliches Motiv.
  • La Boquería: Ob man eine Stärkung in Form von frischem Obst, Käse, erlesene Ölen, Gemüse Fleisch oder Fisch sucht oder auf eine Vitaminbombe der leckeren und frisch gepressten Säfte Lust hat, die Boquería an der Rambla ist ein Muss für jeden Besucher. An keinem anderen touristischen Ort, kommt man mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen derart in Berührung. Nicht nur kulinarisch, sondern vor allem für Auge und Ohr bietet der Markt so einiges. Laut geht es zu, wenn die Marktleute ihre Ware anpreisen. Frischer kann eigentlich nirgends gegessen werden, wo man obendrein von jeglichen Reizen überflutet wird.
  • Plaça Cataluña: Er stellt den wohl zentralsten Verkehrsknotenpunkt in Barcelona dar und bildet das Bindeglied zwischen der Altstadt (Barrio Gótico) sowie der moderneren Viertel (Eixample). Das Herzstück Barcelonas gilt als Dreh- und Angelpunkt der Stadt. Angrenzend daran befindet sich das Corte Inglés, passend für jeden, der einem kleinen Shoppingtripp nicht abgeneigt ist.

Die Rambla in Barcelona kann mit zahlreichen Buslinien sowie der grünen Linie an den Haltestellen „Drassanes“ und „Liceu“ von überall aus erreicht werden und bilden hier unseren Ausgangspunkt, für einen eindrucksvollen Tag in Barcelona.

Architektonische Sehenswürdigkeiten

Weiter geht es in Richtung Stadtinneres, ins schöne Viertel „Gràcia“, das unter Künstlern und Kulturliebhabern sehr beliebt ist.

Die Sehenswürdigkeiten hier stehen ganz im Zeichen von Antoni Gaudí:

  • Bild5Park Güell: Am besten erreichbar vom Plaça Cataluña oder der Rambla, geht es mit der grünen Metrolinie (L3) von der Haltestelle „Lesseps“ zu Fuß aus bergauf – was jeden Schritt wert ist. Der atemberaubende Park beherbergt bewundernswerte Konstrukte aus Stein und Mosaik sowie detailgetreue Keramikarbeiten. Aus dem Staunen kommt man hier nicht heraus, fühlt man sich gar ein bisschen wie in einem Mix aus Alice im Wunderland und spanischer Moderne. Im oberen Teil befindet sich eine Terrasse als Aussichtsplattform, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Stadt bis zum Meer bekommt. Wer Barcelona in seiner vollen Pracht einfangen möchte, platziert sich hier für sein Motiv. Details zum Park Güell.
  • Bild7Sagrada Família: Vom Park Güell aus bereits erblickt, geht es weiter zum wohl bekanntesten Monument Barcelonas und der meist besuchten Sehenswürdigkeit Spaniens, der Sagrada Família. Für lauffreudige kann diese in einer knappen halben Stunde erreicht werden. Verfehlen kann man sie eigentlich nicht, ragt sie doch über alle Dächer der Stadt. Die Sagrada Família ist in ihren Ausmaßen immens, wodurch sie häufig als „Kathedrale“ bezeichnet wird, jedoch ohne Bischofssitz. 2010 wurde sie von Papst Benedikt XVI. geweiht und dadurch zur Basilika erhoben. Gaudí fand in der Sagrada Família sein Lebenswerk und arbeitete daran bis zu seinem Tode im Juni 1926. Mit der Fertigstellung wird 2026 gerechnet. Die Sagrada Família in Bildern.

Wem es in Gràcia besonders gefällt, dem sei gesagt, dass das Viertel auch weithin wegen seines Festivals bekannt ist, den „Fiestas de Gràcia“, welche 5 Tage im August stattfinden und mit ihrer einzigartigen und äußerst kreativen Straßenbeschmückung alle Sinne bezirzen. Wer dort Tapas essen  oder sich eine kühle Erfrischung gönnen möchte, sollte sich in die Umgebung rund um den Plaça del Sol, begeben. Im berühmtesten Bereich des Stadtviertels reihen sich Straßencafes und kleine Restaurants im typisch spanischen Stil. Es lohnt sich hier ein Mittagspäuschen zur Stärkung einzulegen.

Gotische Altstadt meets Strandfeeling

Bild8Frisch gestärkt geht es dann wieder in Richtung Altstadt. Ein weiterer Halt wird im Barrio Gótico, dem gotischen und ältesten Stadtviertel Barcelonas, eingelegt. Der Großteil der Baudenkmäler stammt aus dem 14. / 15. Jahrhundert, wodurch das Stadtbild von zahlreichen kleinen und verwinkelten Gässchen geprägt ist. Die Kathedrale, La Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia, bildet den zentralen Punkt dieses Barrios und macht sowohl von außen, als auch von innen einen Besuch wert.

Wer nun den restlichen Nachmittag lieber mit Shopping und Flanieren durch die herrlichen Gässchen der Stadt verbringen möchte, der ist im Barrio Gótico sehr gut aufgehoben. Egal ob typische Modeketten bevorzugt werden oder durch die kleinen In-Läden und Boutiquen geshoppt werden will, mit leeren Taschen kommt wohl niemand zurück.

Bild9Wer keine Lust auf Shopping hat und lieber ein Plätzchen zur Erholung sucht, der kann den großen Pluspunkt dieser Metropole für sich nutzen: das Meer! Vom Barrio Gótico aus, sind es circa 15-20 Minuten Fußmarsch bis zum Strand. Ansonsten kann wie immer auch die Metro oder der Bus benutzt werden. Obwohl direkt an der Stadt gelegen, ist der Strand von Barcelona an der Costa del Maresme (genannt Barceloneta), wirklich schön und lädt zu Spaziergängen, Sonnenbaden oder einer Runde Schwimmen im Mittelmeer ein. Wer sich einen frischen Cocktail oder kühles Bier genehmigen möchte, der kehrt bei einem der am Strand aufgebauten Beachbars, der „Chiringuitos“ ein. Hier trifft Hüttengaudi auf Strandfeeling.

Wenn der Magen knurrt: Tipps fürs Dinner

Bild10Wenn es dann so langsam auf den Abend zu geht, lohnt es vor der „Cena“, dem spanischen Dinner“, noch einem besonderen Spektakel von Barcelona beizuwohnen. Und man wird große Augen machen, bei der „Font Màgica“: Die magische Quelle sprüht ihre Fontänen im Klang zur Musik und bildet ein Gesamtkunstwerk aus Wasser, Bewegung und Farbspielen. Das Spektakel dauert jeweils 15 Minuten und wird mehrmals abends wiederholt (19:00 – 21:00 Uhr). Um dort hinzugelangen, nimmt man am besten die rote Linie der Metro (L1) und steigt beim Plaça España aus.

Knurrt dann der Magen vom vielen Sightseeing, kann in eines der zahlreichen Restaurants eingekehrt werden. Da es eine Vielzahl an Essensmöglichkeiten gibt und man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, folgen hier ein paar Insidertipps:

  • Can Eusebio: Wer es typisch spanisch mag, der ist hier definitiv richtig. Leckere Tapas für den wirklich kleinen Geldbeutel. Hier wird jeder satt ohne ein Vermögen aufzubringen.  Das Can Eusebio befindet sich direkt an der Metrostation Paral-lel (L2/L3). Die Bedienung ist immer sehr aufmerksam und freundlich. Wer sein Spanisch testen oder ausbauen möchte, kann dies hier tun, denn das Restaurant wird hauptsächlich von Einheimischen besucht. Infos zu Can Eusebio
  • Restaurant Txirimiri: Traditionelle baskische Küche und eine ausgezeichnete Qualität der Rohstoffe, sind die Grundlagen Txirimiri Barcelona – so wird es nicht nur angepriesen, das Essen ist wirklich köstlich. Die komplette Theke ist voller Pintxos verschiedenster Arten – die baskische Version der Tapas. Bedienen kann man sich so oft und viel wie man möchte, abgerechnet wird nach der Anzahl der Zahnstocher, die man pro Pintxo sammelt.  Ein herzhafter Gaumenschmaus. Infos zum Txirimiri
  • Montiel Restaurante: Ein kleines Restaurant, etwas versteckt im gotischen Viertel gelegen. Die Wahl besteht aus zwei Menüs – etwas anderes gibt es nicht. Die Art der Gerichte ist abwechslungsreich, die Weine vielfältig. Für einen Besuch sollte man Zeit mitbringen, da sich das Menü über mehrere Stunden hinweg zieht. Bei guter Gesellschaft und gutem Wein ist das jedoch kein Problem. Infos zum Montiel Restraunte
  • Bambarol: Spanisches Flair und frische Zutaten sind hier an der Tagesordnung. Serviert wird ein großes Glas Cava, für den perfekten Start in den Abend. Das Restaurant ist nicht allzu groß, daher ist eine Reservierung empfehlenswert. Serviert werden eine hervorragende, mediterrane Küche, typisch spanische Tapas oder Menüs. Hochqualifizierte Köche sorgen für den richtigen Gaumenschmaus. Infos zum Bambarol
  • La Alcoba Azul: Lockere Atmosphäre und tolles Essen. Ein kleines und gemütliches Restaurant versteckt in den Straßen des gotischen Viertels. Angenehme Hintergrundmusik mit Jazz und Soul laden ein zu einem gemütlichen Abend. Die Karte bietet spanische Tapas, Salate und ganz besonders, Tostadas. Infos zu La Alcoba Azul

Bild11Nur um ein paar Anreize zu geben, wo man köstlich in Barcelona essen gehen kann. Generell gilt als Tipp: Typisch Spanisch und kostengünstiger und lässt sich am besten etwas abseits der typischen Touristenzone rund um die Rambla und den Plaça Cataluña speisen.

 

„Viva la Fiesta“! Ausgehen zu später Stunde

Um den 24 Stunden-Tag in Barcelona auch so richtig auszukosten, darf die Fiesta als Abschluss nicht fehlen. Die Auswahl ist reichlich, ob Kneipe, Bar, Club oder Großraumdisko, hier kommt jeder auf seine Kosten. Folgend gibt es noch ein paar Tipps und Hotspots zum Ausgehen.

Für Drinks und Knabbereien: Bars in Barcelona

  • Princesa 23: Ein Hauch von 1001 Nacht umhüllt das Princesa 23 im Viertel Born, eine Mischung aus Bar und Restaurant mit tollem Vibe, sympathischer Bedienungen und jeder Menge Auswahl an Drinks und Snacks. Eindrücke zum Princesa 23
  • El bosc de les fades: Eines der ungewöhnlichsten Locations ins Barcelona. Der Name ist Programm, man fühlt sich beim Betreten tatsächlich wie im „Wald der Feen“. Beeindruckende Dekoration im Stil eines Elfenwaldes lassen vermuten, dass die Besitzer ihrer Fantasie hier ihren freien Lauf ließen. Ein einzigartiges Ambiente, zu finden am Fuße der Rambla. Eindrücke zu El bosc de les fades
  • Eclipse Bar: Die berauschende Aussicht über die Stadt ist das Highlight der Bar, welche direkt am Strand im obersten Stock des W Hotels liegt. Die Bar gehört definitiv zu den gehobenen Etablissements, daher sollte die Garderobe auch gut gewählt sein. Eindrücke der Eclipse Bar
  • Espit chupitos: Die wohl größte Auswahl an Shots, den Chupitos. Die kleine Bar ist am Hafen gelegen und bietet eine derart große Auswahl an Shots, wie sie nur wenige bieten können. Spektakel wie Flammen auf dem Tresen gibt’s inklusive. Eindrücke zu Espit chupitos
  • Ovella Negra: Gute Preise für gutes Bier und selbstgemachte Sangria sowie leckeres Popcorn. Etwas versteckt in einer Seitenstraße der Rambla befindet sich das „schwarze Schaf“. Sehr beliebt bei jungen Leuten. Eindrücke zu Ovella Negra

La calle de la Mercè – Eine Gasse, die nachts so richtig zum Leben erweckt. Eine Bar reiht sich an die andere und jede der kleinen Bars hat dabei ihren eigenen Charme. Leckere Cocktails, verschiedene Musikstile und tolle Locations, laden hier zum Ausklingen des Tages ein. La Calle de la Mercè befindet sich hier, im gotischen Viertel gleich in Hafennähe nahe der Rambla. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Viertel El born. Urige Locations und viel gute Stimmung kennzeichnen dieses Barrio, welches als DAS Bar-Viertel in Barcelona bezeichnet wird. Am Tage lädt die Gegend zum Shopping in den zahlreichen kleinen Boutiquen ein, nachts dagegen erwacht auch hier das Partyleben. Hier die Lagebeschreibung.

Für alle Salsa, Bachata oder Reggaetonfans der perfekte Ort, um Salsa zu tanzen: Mojito. Ausgelassene Stimmung und Latin-Beats machen die Nacht zum Tag. Hier geht’s zum Mojito Club.

Für die Feierwütigen: Eine Auswahl an Diskotheken

  • Hyde Club: Passatge Domingo, 3, 08007 Barcelona
  • Opium Mar: Passeig Maritim de la Barceloneta, 34, 08003 Barcelona
  • Shôko: Passeig Marítim Barceloneta, 36, 08003 Barcelona
  • CDLC: Passeig Maritim de la Barceloneta, 32, 08003 Barcelona
  • La Terrrazza: Avinguda del Marquès de Comillas, 13, 08038 Barcelona
  • Razzmatazz: Carrer Almogávers, 122, Calle Pamplona 88
  • Sala Apolo: Carrer Nou de la Rambla, 113, 08004 Barcelona
  • The Sutton Club: Calle Tuset, 13, 08006 Barcelona

Infos zu den Clubs sowie weitere Ausgeh-Locations gibt es hier.

Nach spanischer Art geht es erst gegen 1:30 Uhr in den Diskotheken so richtig los, zuvor tummeln sich viele in den Bars und Kneipen, die gegen 2:30 Uhr dann die Schotten dicht machen.

24 Stunden in Barcelona – das klingt kurz. Doch schlau gestaltet lässt sich eine Menge erleben. In diesem Sinne „Bienvenido a Barcelona“!

 

Bilder:

Header: ©Flickr –  Terrazzo / CC BY 2.0  –  Plaça Reial: ©Flickr – Serge Melki / CC BY 2.0  –  Park Güell: ©Flickr –  Kent Wang / CC BY-SA 2.0  –  Sagrada Família: ©Flickr – Oh-Barcelona.com / CC BY 2.0  –  Font Magica: ©Flickr –  jeroen_bennink / CC BY 2.0  –  Catedral Barcelona: ©Flickr –  Emilio J. Rodríguez-Posada / CC BY-SA 2.0  –  Barcelona Strand: ©Flickr – Andrey Belenko / CC BY 2.0  –  Tapas: ©Flickr – The Travelling Bum / CC BY-ND 2.0

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3 Comments

  • Reply Barcelona – kulturelle und architektonische Highlights der Metropole erleben # Tipps für deinen günstigen Urlaub 18. Dezember 2013 at 17:29

    […] Straßenverkehr. Eine Stadt, die niemals schläft. Egal ob für kurze oder lange Aufenthalte, eine Reise nach Barcelona ist immer […]

  • Reply Ostküste Spaniens im Winter entdecken: Tour von Barcelona nach Malaga # Tipps für deinen günstigen Urlaub 4. Januar 2014 at 1:30

    […] Distanz zu meistern, um sich im Anschluss noch Barcelona anzusehen. Man sollte sich zumindest einen Tag in der spanischen Metropole gönnen, da sie allemal ein Besuch wert ist. Es empfiehlt sich, die Rückfahrt langsam anzugehen […]

  • Reply Mila 27. Januar 2015 at 5:12

    Was sich bzgl. Architektur definitiv auch noch lohnt, ist der Bahnhofsplatz in Sants. Sehr avantgardistisch, war und ist in Barcelona immer wieder ein Thema.

    Hier steht noch ein bisschen was dazu, wenn jemand Interesse hat: http://pagewizz.com/barcelona-placa-dels-paisos-catalans-31194/

    LG und viel Spaß beim nächsten Trip! : )

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